Roxana Lucia MIHAI
soprano



https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/karlsfeld-buergerhaus-oper-camerata-muenchen-1.6327270
”er hat für diese Neujahrsgala auch ein umwerfend gutes Sängerpaar mitgebracht: Es waren die junge Sopranistin Roxana Mihai aus Rumänien und der ebenfalls junge”,
”Roxana Mihai stellte sich solistisch mit der ergreifend schön gesungenen Arie der Gilda aus Verdis “Rigoletto” vor”
”Das war bei den Arien und noch mehr bei den Duetten dieses Abends das Mitreißende, ja Begeisternde, dass Mihai und Tavares ihren vorzüglichen Gesang mit markantem Mienen- und Gebärdenspiel unterstrichen, was bereits bei dem Duett “Bei Männern, welche Liebe fühlen” aus Mozarts “Zauberflöte” für Aufsehen sorgte.”
”Roxana Mihai als Gräfin Ceprano, Giovanna und Maddalena sowie Gustavo Castillo Estrada als Sparafucile und Monterone erfreuen in mehreren Rollen. Sicher und ausdrucksstark im Gesang sind sie auch gute Schauspieler” (https://www.opera-online.com/de/columns/helmutpitsch/opera-incognita-rigoletto-mit-caravaggios-blick-neugedacht)
”und Roxana Mihai war gleich in drei Partien mit einem klangvollen Mezzo zu erleben – als Gräfin Ceprano, Giovanna und Maddalena.” (https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-allerheiligen-hofkirche-opera-incognita-rigoletto-kritik-li.3246967)
”Die rumänische Sopranistin Roxana Mihai begeisterte mit großer Bühnenpräsenz. Mihai, die an der renommierten Academia de Muzica „Gheorghe Dima“ in Cluj Napoca ausgebildet wurde und internationale Masterklassen absolvierte, überzeugte in mehreren gesanglichen Höhepunkten des Abends, darunter Delibes’ „Les filles de Cadix“. ”…”In den Duetten aus Donizettis „Lucia di Lammermoor“ und „L’elisir d’amore“ harmonierten beide Stimmen eindrucksvoll miteinander. ” …”Das abwechslungsreiche Programm der Camerata Neujahrsgala spannte einen weiten Bogen von klassischen Ouvertüren und Arien bis hin zu beliebten Walzern. Werke von Mozart, Rossini, Donizetti, Bizet und Verdi standen ebenso auf dem Programm wie Johann Strauss’ „Kaiserwalzer“ oder der Walzer aus Delibes’ „Coppélia“. Die Mischung aus virtuosen Orchesterstücken, solistischen Glanzlichtern und mitreißenden Ensembleszenen sorgte für große Begeisterung im Saal, jede Darbietung wurde vom Publikum mit anhaltendem Applaus honoriert.” (https://www.karlsfeld.de/camerata-neujahrsgala-2026-im-buergerhaus-karlsfeld)